ESM Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. KG
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D 58256 Ennepetal

Branchen-News

Aktuelle Themen, die die Branche bewegen

Oberallgäu – Wo drückt die Bergbauern im Allgäu der Schuh? Das wollte Bundes-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt bei seinem Besuch im Gunzesrieder Tal wissen. Beim „Bergbauerngipfel“ diskutierte der Bundesminister mit Bergbauern über die „Feinheiten“ der Landwirtschaft in der Bergregion.

 

Quelle: www.kreisbote.de

Auf Einladung der Heinz Sielmann Stiftung trafen sich Ende April 30 Fachleute in Neuglienicke/Neuruppin zum Start des Projekts NaTec in der Kyritz-Ruppiner Heide. Ziel des sechsjährigen Projekts ist es, die Vegetationsbestimmung durch Luftbilder zu verfeinern und eine ferngesteuerte Mähtechnik für die munitionsbelasteten Flächen auf dem ehemaligen „Bombodrom“ im Nordwesten Brandenburgs zu entwickeln.

 

Quelle: www.sielmann-stiftung.de

Bei der gestrigen Auktion (16. Mai) an der neuseeländischen Handelsplattform GlobalDairyTrade (GDT) wurde der nunmehr fünfte Preisanstieg in Folge verzeichnet. Der Gesamtindex, in dem eine Bandbreite von verschiedenen Molkereiprodukten und Kontrakt-Zeiträumen zusammengefasst ist, erhöhte sich um 3,2 Prozent (%). Mit Ausnahme von Kasein tendierten die Notierungen für alle anderen gehandelten Molkereiprodukte spürbar nach oben.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Holztafeln neben blühenden Wiesen machen in den nächsten Wochen auf die wertvolle Arbeit der heimischen Heumilchbauern aufmerksam. Artenvielfalt fördern kann aber auch jeder Einzelne. Heumilch ist urgut für Mensch, Tier und Natur“ – rund um den Tag der Artenvielfalt am 22. Mai werden Tafeln mit dieser Aufschrift neben blühenden Wiesen heimischer Heumilchbauern zu sehen sein. Damit wollen sie auf ihre wertvolle Arbeit für die Artenvielfalt auf Österreichs Wiesen, Weiden und Almen hinweisen.

 

Quelle: www.bauernzeitung.at

Die Milchmarkt-Entwicklungen stimmen die Landwirte positiv. Es werden weiter anziehende Erzeugerpreise erwartet. Das Angebot wichtiger Milchprodukte wie Butter oder Käse ist relativ knapp, die Nachfrage zieht an. „Unsere Milchvieh haltenden Landwirte leiten daraus die berechtigte Hoffnung auf weiter anziehende Erzeugerpreise ab“, sagt Landvolkvizepräsident Albert Schulte to Brinke im Landvolk-Pressedienst. Er weist auch auf die höheren Preisabschlüsse für Frischprodukte mit den großen Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels hin, an diesem Plus müssten die Landwirte über höhere Auszahlungspreise durch die Molkereien beteiligt werden.

 

Quelle: www.agrarheute.com

In Toblach und Innichen stellen einige Bauern auf Bio-Milch um. Das setzt die Sennerei Drei Zinnen unter Zugzwang: Wenn sie nicht eine eigene Bio-Linie startet, liefern die Bauern nach Sterzing.

 

Quelle: www.tageszeitung.it

Rodeneck – Gestern fand in Rodeneck der Internationale Grünland- und Viehwirtschaftstag 2017 statt. Rund 6.000 Besucher aus dem gesamten Alpenraum trafen sich im Südtiroler Eisacktal, um sich über den neuesten Stand der Grünlandtechnik zu informieren und auszutauschen.

 

Quelle: www.suedtirolnews.it

Einen entscheidenden Einfluss auf die Pflege von artenreichen Wiesentypen hat die eingesetzte Mähtechnik. Moderne Kreiselmäher mit Rotationstechnik haben die Schneidetechnik der Messerbalken weitgehend verdrängt, da sie wartungsärmer und oft auch schlagkräftiger sind.

Aus Sicht des Natur- und Artenschutzes sollte für die Pflege nach Möglichkeit der Messerbalken verwendet werden. Dieser schonendere Geräteeinsatz wird über die LPR zusätzlich vergütet.

 

Quelle: www.lev-ravensburg.de

Am vergangenen Mittwoch hielt die Schweizerische Vereinigung für betriebliche Verbesserungen in der Berglandwirtschaft ihre Generalversammlung ab. Immer weniger Leute arbeiten in der Berglandwirtschaft, immer grössere Flächen werden pro Betriebsleiter bewirtschaftet. Auch in den Alpenregionen ist der Strukturwandel seit Jahren am Laufen. Eine schlagkräftige und effiziente Bergmechanisierung wird darum immer wichtiger. Da diese Spezialmaschinen für Bergbetriebe aber nur in kleinen Stückzahlen produziert werden, sind sie entsprechend teuer und für wirtschaftlich schwächere Betriebe kaum zu finanzieren. Hier kann die Schweizerische Vereinigung für betriebliche Verbesserungen in der Berglandwirtschaft (SVVB) unterstützen.

 

Quelle: www.bauernzeitung.ch

Bozen – Südtirols Milchwirtschaft rechnet für das Jahr 2018 mit einer Biomilch-Schwemme aus Deutschland  – und setzt deshalb bei der Frischmilch seit Kurzem auf das Prädikat „Heumilch“. Um nicht im Bio-Milchsee unterzugehen, müsse sich Südtirol abheben, betont der Obmann des Südtiroler Sennereiverbandes, Joachim Reinalter, laut einem Bericht des Tagblatts Dolomiten.

Die Sennerei Drei Zinnen hat es vor mehreren Jahren vorgemacht, in den vergangenen Wochen haben die großen Milchwirtschaftsbetriebe Südtirols nachgezogen. „Wir als Bergmilch Südtirol sind im März gestartet“, erklärt Reinalter, der zugleich auch Obmann der Bergmilch Südtirol ist.

 

Quelle: www.suedtirolnews.it

In diesem Jahr wurde im Kanton Aargau das Ressourcenprojekt «Bienenfreundliche Landwirtschaft» gestartet. Mit 250 teilnehmenden Betrieben wurden die Erwartungen übertroffen. Die Bauern werden unter anderem auf den Einfluss von Pflanzenschutzmitteln und die Mähtechnik sensibilisiert.

 

Quelle: www.schweizerbauer.ch

Die Spotmarktpreise für die zwischen den Molkereien gehandelte Rohmilch sind Ende Mai sehr kräftig gestiegen. Das sind die Ursachen. In Deutschland bewegen sich die Spotmarktpreise Ende Mai bei 37,0 Cent. Das sind etwa 7 Cent höhere Preise als Anfang Mai, wie Marktexperte Olaf Zinke vom agrarmanager berichtet. Außerdem ist das Niveau am Spotmarkt damit aktuell etwa 4,4 Cent höher als der letzte von der BLE offiziell gemeldete Milchpreis vom März 2017. Dieser lag für für Milch mit natürlichem Fettgehalt bei 33,06 Cent und für Milch mit 4,0 Fett und 3,4 % Eiweiß bei 32,63 Cent.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Deutschlands größtes Molkereiunternehmen Deutsches Milchkontor (DMK) erhöht die Milchpreise für Mai und Juni. Das Deutsche Milchkontor (DMK) erhöht die Milchpreise. Der Vorstand habe höhere Auszahlungspreise für die Milchbauern beschlossen, teilte die Molkerei am Mittwoch in Bremen mit. Für den Monat Mai werde der Milchpreis von zuletzt 32 Cent auf 33 Cent je Kilogramm erhöht, für Juni sei eine weitere Erhöhung auf 34 Cent vorgesehen.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Der Rohstoffwert Milch legte nach dem Rückfall im April im Mai wieder zu. Um 3,4 Cent je Liter ging es nach oben. Der Erlös für Butter stieg ebenfalls stark. Nach Berechnungen des ife-Instituts stieg der Kieler Rohstoffwert Milch im Mai um 3,4 Cent auf 33,2 Cent je Liter. Im April notierte der Rohstoffwert mit 29,8 Cent/kg für Milch ab Hof noch deutlich schwächer. In den beiden Vormonaten hatte es einen zweimaligen Rückgang um 1,5 Cent in der Bewertung gegeben.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Die Schweizer Milchbauern klagen über die anhaltend tiefen Preise für Molkereimilch. Die Lage sei desolat, so der Bauernverband. Nachdem in der Schweiz Verarbeiter und Händler die von Bauernseite geforderte Richtpreis-Erhöhung bei der Milch abgeblockt haben, erhöhen die Produzenten nun den Druck auf die Abnehmer, schreibt der Landwirtschaftliche Informationsdienst (lid). \"Wir haben nun lange zugeschaut und geglaubt, dass es in diesem Land noch Fairness gebe\", zeigte sich der Schweizer Bauernverbandspräsident Markus Ritter im Rahmen einer Pressekonferenz enttäuscht. Heute sei die Lage aber derart desolat, dass man handeln müsse.

 

Quelle: www.agrarheute.com