ESM Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. KG
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Branchen-News

Aktuelle Themen, die die Branche bewegen

Die Erzeugermilchpreise sind im Juni 2017 in der EU im Schnitt noch einmal gestiegen. Auch Deutschlands größte Molkerei DMK erhöhte auf 33,90 Cent je Kilogramm Milch.

Führende europäische Molkereien zahlten ihren Lieferanten im Juni im Schnitt 33,69 ct/kg Rohmilch und damit um 0,51 Euro mehr als im Vormonat Mai. Gegenüber dem Vorjahresniveau ist das ein Plus von 7,62 ct/kg oder 29,2 Prozent.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Die Südtiroler Landwirtschaft wird seit Jahrzehnten von Trockenheit geplagt. Viele Grünlandbauern haben darauf reagiert und Bewässerungsanlagen installiert. Insgesamt wird in Südtirol eine Fläche von 22.000 ha Grünland bewässert – Tendenz steigend.

 

Quelle: www.landwirt.com

Der Rohstoffwert Milch legte im Juli den dritten Monat in Folge zu. Um 1,7 Cent je Kilogramm ging es nach oben. Der Erlös für Butter stieg ebenfalls stark.

Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Ernährungswirtschaft (ife) stieg der Rohstoffwert Milch im Juli um 1,7 Cent auf 40,0 Cent je Kilogramm. Im Juni notierte der Rohstoffwert für Milch ab Hof noch mit 38,3 Cent/kg. Nach dem Abwärtstrend bis April dieses Jahres, hat sich die Bewertung nun drei Monate in Folge verbessert. Mit 40,0 Cent/kg ist der ife-Rohstoffwert Milch nun erstmals wieder auf das Niveau vom ersten Halbjahr 2014 gestiegen.

 

Quelle: www.agrarheute.com

LOCHEN. 39 von 89 Hauptbetrieben sind in Lochen Biobauern - Heumilch hat bedingt der Käsereien dort lange Tradition. Herausforderungen: Instabile Produktpreise, der Kampf \"regional versus global\" und die Nachfolge.

 

Quelle: www.nachrichten.at

Der hohe Preisunterschied zwischen Bio- und konventioneller Milch ergab sich aus mehreren Gründen. Zum einen ließ natürlich die Schwäche der konventionellen Milch den einen Scherenflügel nach unten klappen. Zum anderen schaffen es die Biomolkereien bis jetzt ganz gut, die angelieferte Menge mit der abgesetzten in Einklang zu bringen. Immer wieder gab es in der Vergangenheit – kürzere – Aufnahmestopps für neue Lieferanten.

 

Quelle: www.agrarheute.com

(München/Samerberg) - \"Ursprünglich und unverwechselbar. Kuhglocken läuten, das satte Grün der Bergwiesen leuchtet unter weißblauem Himmel.\", so wirbt die Gemeinde Samerberg für das Wandergebiet rund um den Hochries, den Karkopf und das Feichteck. \"Diese einzigartige Kulturlandschaft ist erst durch die harte Arbeit der Bergbauern entstanden. Und sie kann auch nur durch diese Arbeit erhalten werden\", sagte Günther Felßner, Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes heute bei der Hauptalmbegehung des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern. \"Bergbauern sind ein augenfälliger Beweis, wie eng die Attraktivität der Alpenregion als Urlaubs- und Erholungslandes mit der wertvollen Arbeit der Bäuerinnen und Bauern zusammenhängt. Das gilt aber nicht nur in den Bergen, sondern auch in vielen anderen Regionen Bayerns.\"

 

Quelle: www.verbaende.com

Im Juni lag der durchschnittliche österreichische Erzeugerpreis für Milch mit 4,2% Fett und 3,4% Eiweiß bei 36,64 Cent/kg, netto, meldet heute die AMA in ihrem Marktbericht Milch. In die Auswertung fließen alle Milchsorten ein.

 

Quelle: www.topagrar.at

170 Teilnehmer zählte der erste Alpwanderkurs des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA), der heuer von der Sonnenklause über Entschen- und Falkenalpe auf den aussichtsreichen Sonnenkopf bis zum Alpstädter Hof führte.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Furtwangen-Neukirch. Das Landwirtschaftsamt und die Fachschule für Landwirtschaft hatten zu einer zur Bezirkslehrfahrt eingeladen, über 150 Interessenten nahmen bei der Exkursion zu drei Höfe n in Furtwangen-Neukirch teil.

 

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

Führende europäische Molkereien zahlten ihren Lieferanten im Juni im Schnitt 33,69 ct/kg Rohmilch und damit um 0,51 Euro mehr als im Vormonat Mai. Gegenüber dem Vorjahresniveau ist das ein Plus von 7,62 ct/kg oder 29,2 Prozent.

 

Dies geht aus der jüngsten Preiserhebung des niederländischen Bauernverbandes (LTO) hervor. Der von der LTO errechnete Rückgang der Erzeugermilchpreise bezieht sich auf die Auszahlungspreise der europäischen Molkereien im Monat Juni und ist gegenüber den Vormonaten wieder gestiegen.

 

Quelle: www.agrarheute.com

WEISSENBURG - Das Wetter passt selten für alle. Der Urlauber will oft dann Sonne, wenn der Landwirt Regen will. Doch auch innerhalb des Bauernstandes diver-gieren die Witterungswünsche – je nachdem, wer was angebaut hat. Der Klimawandel tut das Seine, um die Sache noch komplizierter zu machen. So ein Ergebnis eines Pressgesprächs zur Erntezwischenbilanz.

 

Quelle: www.nordbayern.de

MELKEN ⋅ Das Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg denkt über zukunftsfähige Landwirtschaft nach. Potenzial sehen die Verantwortlichen beispielsweise in der Heumilch. Diese könnte dazu beitragen, mehrere Probleme der Milchwirtschaft zu lösen.

 

Quelle: www.tagblatt.ch

Sollte sich der Eiweißmarkt festigen, hält Peter Guhl, Vorsitzender des MeG Milch Board, einen Milchpreis von 40 Cent und mehr noch diesen Herbst für realisierbar. Seiner Meinung nach müsse die Bayern MeG aktiver am Markt agieren.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Am BBZ Arenenberg werden zukunftsweisende Projekte in der Milchwirtschaft vorangetrieben, welche die Produktion, die Verarbeitung und die Vermarktung verbinden. Zusammen mit Agro Marketing Thurgau AG wurde vor drei Jahren das Projekt Heumilch gestartet, welches nun bereits die nationale Ebene erreicht hat. Es soll nun über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht werden. Dies mit dem Ziel, eine für die Zukunft nachhaltige und tierfreundliche Milchwirtschaft mit angemessener Wertschöpfung für die Bauernfamilien zu sichern.

 

Quelle: www.tg.ch

PUSCHENDORF - Ein Biohof war diesmal Gastgeber für das Erntegespräch des BBV-Kreisverbandes Fürth. Zwischen Roggen und Luzerne gaben die im Bayerischen Bauernverband (BBV) organisierten Landwirte einen Ausblick, was von der Ernte 2017 zu erwarten ist. Diese wird, bis auf individuelle Schwankungen, recht positiv beurteilt.

 

Quelle: www.nordbayern.de