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Förderprogramme

Roth (HK) Landwirte, die auf ihren Flächen gezielt Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz durchführen wollen, haben ab sofort bis zum 22. Februar die Gelegenheit, beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Anträge zum Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) sowie zum Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) zu stellen.

Quelle: www.donaukurier.de

Die bayerische Landesregierung stellt für die Land- und Forstwirtschaft im Doppelhaushalt 2019/20 jeweils mehr als 1,5 Mrd Euro zur Verfügung. Wie das Münchener Agrarressort mitteilte, stehen somit rund 100 Mio Euro mehr als im vorherigen Budget zur Verfügung; das entspreche einer Steigerung um 3 %. „Damit setzen wir ein deutliches und starkes Signal für eine umweltschonende und nachhaltige Landwirtschaft, aber auch für mehr Tierwohl in Bayerns Ställen“, erklärte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

Quelle: www.agrarheute.com

Neues Zwei-Mio.-Euro-Paket des Landes ist auf Kleinstbetriebe in den Bezirken Imst, Landeck und Reutte zugeschnitten. Höfe in Extremlagen sollen gestärkt werden. Landeck, Imst, Reutte – Mit dem kürzlich beschlossenen Förderpaket stellt die Landesregierung zwei Mio. Euro zur Verfügung – allein für das Jahr 2019. „Es ist ein Förderprogramm für die Bereiche Tierwohl und Nachhaltigkeit“, erläutert dazu Agrarreferent LHStv. Josef Geisler.

Quelle: www.tt.com

Knapp die Hälfte der Fläche in Bayern wird landwirtschaftlich genutzt. Landwirte produzieren darauf nicht nur pflanzliche und tierische Erzeugnisse, sondern sie prägen auch das Bild der Landschaft. "Jeder Betrieb ist ein wichtiger Partner für den Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenarten sowie der Vielfalt der bayerischen Kulturlandschaften", sagt Hans Rebelein, Geschäftsführer des Bayerischen Bauernverbandes im Kreisverband Coburg.

 

Quelle: www.infranken.de

Landwirtschaft hat nur Zukunft, wenn sie auch von der Gesellschaft mitgetragen wird: Dies wurde bei dem Diskussionsabend mit Interessensgruppen wie Verbraucherschützer, Umweltgruppen und Bauernverbänden am Mittwochabend in München immer wieder betont. Immer mehr Menschen müssen mit immer weniger Fläche genährt werden, während der Klimawandel die Produktionsbedingungen zunehmend gefährdet.

 

Quelle: www.unsertirol24.com

Schwerin - Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus stellte sich gestern auf der Mitgliederversammlung des Bauernverbandes Ludwigslust e.V. in Pritzier den Fragen zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 und warb dabei für sein MV-Modell zur Neuausrichtung der GAP.

 

Quelle: www.proplanta.de

Die bayerischen Bauern können dieses Jahr für eine Vielzahl besonders umweltschonender Bewirtschaftungsverfahren staatliche Gelder beantragen. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat dazu die Angebote im Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) gegenüber dem Vorjahr gezielt in Richtung mehr Biodiversität ausgeweitet.

 

Quelle: www.topagrar.com

Amberg-Sulzbach. "Trittsteine um den Hirschwald", heißt die Veranstaltung, die das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am Freitag, 26. Januar, um 19.30 Uhr im Gasthof Erlhof in Erlheim anbietet. Hinter dem etwas kryptischen Namen verbirgt sich eine Aktion zur biologischen Gestaltung der Grenzbereiche hin zum Hirschwald. Mit im Boot sind auch der Bayerische Bauernverband und die BJV-Kreisgruppe Amberg, die ebenfalls ihren Beitrag bei der Auftaktveranstaltung leisten werden. Und natürlich sind auch alle interessierten Bürger eingeladen.

 

Quelle: www.onetz.de

Zum Schutz der bayerischen Naturschätze setzt der Freistaat auf partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem amtlichen Naturschutz und den Flächenbewirtschaftern vor Ort.

 

Quelle: www.focus.de

Immer mehr Landwirte wählen die KULAP-Maßnahmen zum Gewässerschutz. Für dieses Jahr gingen 8300 Anträge ein. Minister Brunner freut's.

Im Freistaat bewirtschaften immer mehr Landwirte ihre Felder gewässerschonend. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, wurden heuer im Kulturlandschaftsprogramm bayernweit fast 8 300 Anträge für Maßnahmen zum Gewässerschutz gestellt, rund 70 Prozent mehr als 2017.

 

Quelle: www.topagrar.com