ESM Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. KG
Köner Str. 29
D 58256 Ennepetal

Förderprogramme

oszillierende Mähtechnik schützt und rettet Flora und Fauna !

Schrobenhausen (oh) Die EU fördert den Umweltschutz und das Gemeinwohl durch Direktzahlungen, die Landwirte mit dem Mehrfachantrag als Betriebsprämie beantragen können. In diesem Jahr haben gut 1400 landwirtschaftliche Betriebe aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ihren Mehrfachantrag am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingereicht.

 

Quelle: www.donaukurier.de

Viele Tier- und Pflanzenarten kämpfen in unserer modernen Agrarlandschaft um ihr Überleben. Der Vertragsnaturschutz unterstützt:

1. Landwirtschaftliche Flächen sollen so bewirtschaftet werden, dass Lebensgemeinschaften (Biotope) erhalten oder sogar wiederhergestellt werden.

2. Spezielle Programme sollen helfen, einzelne Arten wie Kiebitz, Hamster, Knoblauchkröte, Watvögel oder Ackerwildkräuter zu schützen.

3. Wer Streuobstwiesen erhält oder neu anlegt, Grünlandflächen als Wiese oder Weide nutzt, Acker in Grünland umwandelt oder Hecken pfegt, wird dabei finanziell entschädigt.

 

Quelle: www.kreis-herford.de

Landwirte, Winzer und Obstanbauer können bis zum 30. Juni 2017 Anträge zur Teilnahme an den Agrarumweltmaßnahmen im Rahmen des Programms EULLa (Entwicklung von Umwelt, Landwirtschaft und Landschaft) stellen.

 

Quelle: www.focus.de

Mehr Spielraum bei den Sanktionsschwellen für Greeningmaßnahmen hat der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, von der Politik verlangt. Bei der Vorstellung erster Erkenntnisse zum Projekt „Lebendige Agrarlandschaften“ kritisierte Hartelt heute in Berlin das hohe Sanktionsrisiko, das beispielsweise mit der Anlage von Blühstreifen verbunden sei.

 

Quelle: www.raiffeisen.com

Erfurt - In Thüringen entscheiden sich wieder mehr Landwirte für den Ökolandbau. 2016 wirtschaften im Freistaat 328 Agrarbetriebe nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus.

 

Quelle: www.proplanta.de

(Berlin) - Auf großes Interesse der EU-Kommission stieß die Vorstellung einer \"Naturschutz-App\" (\"NatApp\") für Landwirte und Verwaltungen durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und den Deutschen Bauernverband (DBV). Rund 30 für die Umsetzung der EU-Agrarförderung zuständige Beamte der EU-Kommission informierten sich in Brüssel über die Funktionsweise des Prototyps der \"NatApp\" und erörterten auch die Potenziale für eine spürbare Vereinfachung der EU-Agrarförderung.

 

Quelle: verbaende.com

Mit 145.812 Hektar ökologischer Anbaufläche ist nach Auswertung des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums im Land der höchste Wert seit der statistischen Erhebung der Anbauzahlen erreicht worden. Jeweils zum 15. April melden die Länder die beantragte Öko-Kontrollfläche an den Bund.

Agrar- und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde: „Brandenburger Landwirte stellen sich der Herausforderung, mehr Ökoprodukte herzustellen. Ein dickes Plus von rund 10.000 Hektar für das Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 ist Ausdruck dafür, dass die Neuausrichtung der Förderung im ökologischen Landbau in Brandenburg greift.“

 

Quelle: www.topagrar.com

Die Anträge für die flächenbezogene EU-Agrarförderung ist für jedes Bundesland unterschiedlich. Die Frist endet am 15. Mai. Hier finden Sie die Formulare.

Das Antragsverfahren für die Direktzahlung bzw. die Basisprämie ist in jedem Bundesland unterschiedlich. 2017 ist meist noch eine Papierantragstellung für die Agrarförderung möglich. Ab 2018 wird allerdings nur noch eine elektronische Antragstellung zulässig sein, daher haben die meisten Bundesländer ihr Antragsverfahren schon entsprechend umgestellt.

 

Quelle: www.agrarheute.com

(BUP) „Wasser ist Leben und hat ein langes Gedächtnis“, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt heute anlässlich des ersten Bürgerforums in Neubrandburg. In Mecklenburg-Vorpommern sind ausreichend Grundwasservorräte vorhanden. Allerdings sind regionale Unterschiede im Grundwasserdargebot zu verzeichnen: In den östlichen Landesteilen ist der Anteil potentiell nutzbaren Grundwasserdargebots, das für die Versorgung der Bevölkerung vorgehalten und unbedingt geschützt werden muss, deutlich geringer als in den westlichen Landesteilen. Über ein Messnetz finden Beprobungen von 185 Überblicksmessstellen und 148 operativen Messstellen auf Pflanzenschutzmittel statt. Des Weiteren werden für das neue EU-Nitratmessnetz 49 Messstellen beprobt. Im Bereich um Neubrandenburg sind 2 Messstellen, bei denen im langjährigen Mittel keine Überschreitungen der Schwellenwerte für Nitrat, Sulfat und Chlorid auftraten.

 

Quelle: www.bundesumweltportal.de

Das Interesse der Bauern an ökologischer Bewirtschaftung steigt. Wie das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mitteilt, nutzt der Berufsstand im Landkreis das Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) rege, um für erhöhte Anforderungen an Gewässer-, Klima- und Artenschutz einen finanziellen Ausgleich zu bekommen.

 

Quelle: www.onetz.de

Bis Montag, 15. Mai, sollten Sie Ihre Anträge auf Agrarförderung und Agrarumweltmaßnahmen stellen. Die Antragsfrist für die Einreichung des Sammelantrages auf Agrarförderung und von Agrarumweltmaßnahmen 2017 endet in diesem Jahr am Montag, den 15. Mai 2017.

Seit dem 17. März kann die Antragssoftware ANDI 2017 von der Homepage des SLA und der LWK Niedersachsen geladen werden. Zum 31. März werden die Antrags-DVDs, nebst den auf der DVD gespeicherten individuellen Antragsdaten aus dem Vorjahr, den niedersächsischen Antragstellern per Post zugestellt.

 

Quelle: www.agrarheute.com

Das Greening geht in diesem Jahr in die dritte Runde, und die Landwirte haben sich mit den zahlreichen Spielregeln vertraut gemacht. Die meisten von ihnen setzen bei den ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) auf Zwischenfrüchte, Eiweißpflanzen und Brachen, also auf flächige Greening-Varianten.

Minister Peter Hauk MdL: „Baden-Württemberg ist ein wirtschaftlich erfolgreiches Land, und der Ländliche Raum trägt wesentlich zu diesem Erfolg bei. Unsere Politik sorgt dafür, dass dies so bleibt“

 

Stuttgart (agrar-PR) - Externe Fachleute bescheinigen dem Land Erfolg in der Umsetzung des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg (MEPL) für die EU-Förderperiode 2007 bis 2013. Für die 15 Förderprogramme des Ministeriums Ländlicher Raum, die im MEPL II zusammengefasst waren, standen insgesamt rund 1,95 Milliarden Euro an Fördermitteln bereit, davon rund ein Drittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER).

 

Die Stärkung der heimischen Land- und Forstwirtschaft, der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen im Ländlichen Raum standen im Fokus. Der externe Bericht wurde jetzt der EU-Kommission in Brüssel vorgelegt. Im MEPL III für die Jahre 2014 bis 2020 werden 1,8 Milliarden Euro bereitgestellt.

 

Quelle: agrar-presseportal.de

Von 9. Januar bis 17. Februar 2017 läuft die Antragsstellung beim Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) und beim Vertragsnaturschutzprogramm (VNP). In diesem Zeitraum können bayerische Landwirte Agrarumweltmaßnahmen mit Verpflichtungszeitraum 2017 bis 2021 beantragen.

 

Quelle: bayerischerbauernverband.de