ESM Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. KG
Köner Str. 29
D 58256 Ennepetal

Branchen-News

Aktuelle Themen, die die Branche bewegen

Pfatten – Am Montag hat der EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis das Versuchszentrum Laimburg besucht und sich dort über die Forschung des Zentrums in den Bereichen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung informiert.

Quelle: www.suedtirolnews.it

Von wegen Grabesstille: Sechs Arbeitspferde und eine Kinderschar haben den Friedhof Gildkamp in Nordhorn am vergangenen Sonnabend mit Leben erfüllt. Die Tiere mähten unter den begeisterten Blicken der Kinder die Wiesenflächen auf dem ehemaligen Gottesacker.

Quelle: www.gn-online.de

Der kleine Festsaal der Dorfkäserei platzt aus allen Nähten. Für die meisten der 241 Aktionäre sei die Anwesenheit bei der Hauptversammlung Ehrensache, vermutet Aufsichtsratsvorsitzender Rudolf Bühler. Dabei gehe es ihnen weniger um den Deputatskäse – ein Kilogramm nimmt jeder Aktionär am Ende des Abends mit nach Hause. Für sie zähle die Teilhabe an einem „Projekt solidarischen Wirtschaftens von Bürgern und Bauern“. Mit diesen Worten wird der oberste Aufseher der Dorfkäserei in einer Pressemitteilung zitiert.

 

Quelle: www.swp.de

Die Prämie für Biomilch (gegenüber konventioneller Milch) schrumpfte trotzdem auf den kleinsten Wert seit mehr als drei Jahren (Juni 2014), denn die Preise für konventionelle Milch sind im Oktober stärker gestiegen als die Preise für Biomilch.

Gleichzeitig war die angelieferte Menge Biomilch im Oktober 25,2 % (!!) größer als vor einem Jahr. Für den gesamten Zeitraum Januar bis Oktober 2017 befindet sich die Anlieferung in Deutschland ebenfalls auf Rekordkurs.

Der Anteil von Biomilch an der insgesamt in Deutschland angelieferten Kuhmilch, lag im Zeitraum Januar bis Oktober 2017 bei etwa 3,0 %. Im Jahr zuvor (2016) lag der Biomilchanteil bei 2,5 %.

 

Quelle: www.agrarheute.com

In Hessen soll ein fünf Meter Gewässerrandstreifen auch im innerörtlichen Bereich die stofflichen Belastungen aus der Bewirtschaftung von Flächen an Gewässern reduzieren. Das zählt zu den Inhalten des neuen Landes-Wassergesetzes, das die hessische Landesregierung gestern in erster Lesung ins Plenum des Landtags in Wiesbaden eingebracht hat. Im Vordergrund der Novelle stehe die Verbesserung der natürlichen Entwicklung der oberirdischen Gewässer, sagte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne).

 

Quelle: www.euwid-wasser.de

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick investiert 2018 Millionenbeträge in den Ausbau. Der Trend zu Bio begünstigt das Wachstum ebenso wie die zunehmende Bekanntheit des Institutes, betont FiBL-Direktor Urs Niggli.

 

Quelle: www.nfz.ch

Sachsen-Anhalts Landwirte haben im vergangenen Jahr rund 316 Millionen Euro aus den Fördertöpfen der Europäischen Union bekommen. Die EU-Direktzahlungen seien planmäßig auf die Konten von mehr als 4250 Bauern im Land überwiesen worden, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag mit. Knapp ein Drittel der Förderung floss als sogenannte Greeningprämie, für die die Landwirte Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz vorweisen müssen. Nach Angaben des Ministeriums geht es etwa darum, Dauergrünland zu erhalten oder die Fruchtfolge auf den Äckern zu variieren.

 

Quelle: www.t-online.de

"Ein Bauer, der nicht jammert, ist nicht gesund", so spöttisch der Volksmund. Davon ist aber bei den jungen Landwirtschaftsmeistern Manuel Waldvogel und Florian Wursthorn nichts zu spüren. Die beiden jungen Landwirte stammen von Höfen in Ortsteilen von Titisee-Neustadt und haben seit 2014 in drei Winter- und zwei Sommersemestern die Fachschulen für Landwirtschaft in Emmendingen und Donaueschingen besucht und erfolgreich ihre Prüfung zum Landwirtschaftsmeister abgelegt.

 

Quelle: www.badische-zeitung.de

BAYERN Erstmals zeichnen das Bayerische Umweltministerium und der Bayerische Bauernverband gemeinsam Landwirte für ihr Engagement beim Naturschutz aus. Dazu hat die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf zusammen mit dem Umweltpräsidenten des Bayerischen Bauernverbands, Stefan Köhler, den Wettbewerb „Naturschutzpartner Landwirt“ offiziell gestartet.

 

Quelle: www.wochenblatt.de

Die heimischen Bio-Heumilchbauern können genau das von sich behaupten. Seit 2014 verdoppelten sie das jährliche Liefervolumen von 1,5 auf drei Millionen Kilo Milch – und sind zufriedener denn je. "Viele von uns haben ganz bewusst umgestellt und wollten raus aus dem ewigen Zwang zu wachsen", erzählt Stefan Hofer aus Auberg. Der "Hollerberger" ist wie seine Liefer-Kollegen gerne Bauer. Für die Hofer-Biolinie "Zurück zum Ursprung" produzieren die 30 Bauern Rohmilch aus dem Oberen Mühlviertel die von der Berglandmilch zu Buttermilch in verschiedensten Geschmacks-Varianten verarbeitet wird. Die Gruppensprecher Stefan Hofer, Josef Wiesinger und Günther Pötscher haben wie ihre Kollegen in der Bio-Heumilch-Produktion ihre Berufung gefunden. Sie können sich gut vorstellen, dass es in Zukunft auch Frischmilch aus dem Mühlviertel in den Supermarktregalen geben könnte.

 

Quelle: www.nachrichten.at