• Förderprogramme

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Verlierer: Kuhhalter im Tal- und Hügelzone

Halter von Kühen, Ziegen und Schafen in der Tal- und in der Hügelzone erhalten mit der AP22+ weniger Direktzahlungen.

Quelle: www.schweizerbauer.ch

Landwirtschaft: Ab Montag kann wieder um Förderung angesucht werden

Die Landesregierung hat die Richtlinien zur Förderung betrieblicher Investitionen in landwirtschaftliche Unternehmen geändert. Nach Zustimmung der EU-Kommission, sind ab 9. März Neuanträge möglich.

Quelle: www.unsertirol24.com

Artenvielfalt auf unseren Wiesen im Fokus

Landkreis - Die Landwirte in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein kümmern sich mit 5.230 Maßnahmen gezielt um den Erhalt der Artenvielfalt und den Gewässerschutz.

Quelle: www.bgland24.de

Über 100.000 Neu- und Anschlussverpflichtungen für das KULAP

Die im Zuge des Volksbegehrens neu aufgelegten KULAP-Maßnahmen stießen auf große Nachfrage.

Quelle: www.topagrar.com

Insektenschutz: Jetzt durchstarten, bitte! / DNR begrüßt Aktionsprogramm der Bundesregierung und mahnt rasche Umsetzung an

Berlin (ots) - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) begrüßt den heute geplanten Kabinettsbeschluss zum Insektenschutz als überfälligen Schritt gegen das Artensterben. Zugleich mahnt er aber eine rasche Umsetzung und das Schließen von Schlupflöchern an. "Es brennt nicht nur am Amazonas, sondern auch in der deutschen Agrarpolitik: Wir haben in den letzten Jahrzehnten nicht nur die größte Klimakrise seit 800.000 Jahren, sondern auch das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier ausgelöst.

Quelle: www.aktiencheck.de

Die 18 Anträge

Die Landtagsdelegationen aus Südtirol, Tirol und dem Trentino haben am Freitag über die Anträge für den Dreier-Landtag am 16. Oktober beraten. Die 18 zugelassenen Anträge betreffen den Verkehr, die Bewerbung der Europaregion, das Katastrophenmanagement und viele andere Themen von gemeinsamem Interesse.

Quelle: www.tageszeitung.it

Tirol: Klimawandel fordert Landwirtschaft

Das Tiroler Oberland ist traditionell ein Gebiet mit wenig Niederschlag. Der Klimawandel verschärft die Situation. Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler will deshalb die Klimawandelanpassung verstärkt in den Fokus rücken. Für Beregnungsanlagen gibt es seitens des Landes sowohl Unterstützung bei der Projektvorbereitung als auch Förderungen bei der Umsetzung.

Quelle: www.bauernzeitung.at

Pachtnachlass für Blühwiesen

Die Stadt Nördlingen will die Insekten-Artenvielfalt unterstützen. Deshalb gewährt sie Landwirten, die spezielle Pflanzen auf ihren Äckern anpflanzen, großzügigen Rabatt

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Bayern fördert Biodiversitäts-Maßnahmen

Hecken, Feldgehölze oder Wasserstellen bieten Insekten und kleinen Tieren Unterschlupf und Lebensraum. Sie fördern die Biodiversität. Wer solche Struktur- und Landschaftselemente anlegt kann ab sofort ­- auch außerhalb von Flurneuordnungen – gefördert werden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber teilte mit, dass das Förderspektrum unter dem Motto „FlurNatur“ entsprechend erweitert wurde.

Quelle: www.samerbergernachrichten.de

Heuernte wird wieder traditioneller

HERZOGENAURACH / HÖCHSTADT - Jetzt ist die optimale Zeit, Heu zu ernten. Zumal auch das heiße und trockene Wetter diese landwirtschaftliche Tätigkeit unterstützen. Wer im Landkreis unterwegs ist, registriert in diesen Tagen auffallend viele Wiesen, auf denen das gemähte Gras flächig oder auch in Reihen, sogenannten Schwaden, zum Trocknen liegt. Im Vergleich zu früheren Jahren ist dieser erste Schnitt später im Jahr, erinnert an die ganz alten Zeiten von Heu und Grummet, den beiden traditionellen Gras-Ernten vor der Intensivierung der Grünlandnutzung.

Quelle: www.nordbayern.de

Zum Schutz der Insekten

Lörrach - Aufgrund zahlreicher Nachfragen aus der Bevölkerung informiert die Stadt Lörrach über die derzeitige Pflege der Wiesenflächen.

Quelle: www.verlagshaus-jaumann.de

DBV: Bauernverband zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt / Rukwied: Wir wissen, dass wir zum Erhalt der Arten beitragen müssen

(Berlin) - Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt sagt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied: "Wir Bauern wissen, dass auch wir unseren Teil zum Erhalt der Arten beitragen müssen. Deshalb haben die deutschen Bauern beispielsweise im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Kilometer Blühstreifen als Nahrung und Lebensraum für Bienen und Insekten zum Erhalt der Artenvielfalt angelegt. Das ist ein Band, das sechs Mal um die Erde reicht.

Quelle: www.verbaende.com

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